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Das verschwiegene Buch Metarealismus
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Der Leser des verschwiegenen Buches Metarealismus darf erwarten, bei seiner Lektüre zu erfahren, was Metarealismus ist. Dazu wird von ihm selbst verlangt, dass er nicht mit-, sondern umdenkt. Der Metarealismus ist ein permanentes Umdenken. Er ist eine Sicht der Welt, die sich nicht definieren lässt. Sie steht so wenig still wie die Welt selbst. Der Punkt, auf den der Metarealismus gebracht werden kann, ist daher kein Standpunkt, auch nicht sein eigener. Der Metarealismus ist, wenn man seinem verschwiegenen Buch Glauben schenken will, immer schon ganz nah; allerdings dort, wo wir ihn nicht vermuten. Er markiert den Konvergenzpunkt von größtmöglicher Nähe und kleinstnötiger Distanz zur Normalität. Christian Unverzagt hat Philosophie studiert und in Kunstgeschichte Ostasiens promoviert. Heidelberg, Paris, Berlin und Amsterdam waren seine wichtigsten Stationen in Europa, bevor er für Jahre nach Asien ging. Heute lebt er als freier Schriftsteller, Maler und Lehrer der sanften Kampfkunst Taijiquan wieder in Heidelberg. Sein literarisches Schaffen umfasst wissenschaftliche, essayistische und belletristische Schriften. Neben diversen Zeitschriftenartikeln und Aufsätzen liegen als Buchveröffentlichungen vor: - Das Müll-System. Eine metarealistische Bestandsaufnahme (1991), zus. mit Volker Grassmuck - Heidegger und das Sein der Dinge (1998/2013) - Der Wandlungsleib des Dong Yuan. Die Geschichte eines malerischen Oeuvres (2007) - Der Kontakt. Roman (2008) - Der Bilder Berg und Fluss. Das Zeichenbuch des Ke Shiqiang (2012) - Das verschwiegene Buch Metarealismus (2014) Demnächst erscheinen: - Masse und Bewegung - Die klassischen Schriften des Taijiquan - Alien Mensch. Vom Sondermüll zur Selbsterkenntnis www.christianunverzagt.de

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Heidegger und das Sein der Dinge - Zu Heidegger...
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Martin Heidegger hat nicht nur die philosophische Tradition konsequent hinterfragt, sondern immer wieder auch die Ergebnisse seines eigenen Denkens. An seinem Dingbegriff in Sein und Zeit (1927) und in Der Ursprung des Kunstwerks (1935/36) lässt sich sowohl der Wandel seines Denkens als auch die Kontinuität seiner Frage- und Problemstellungen ablesen. In Sein und Zeit fungierte das Ding als Gegenbegriff zu demjenigen Seienden, das Heidegger Zeug nennt. Dieses Zeug war seiner Ansicht nach von der gesamten Tradition der Philosophie als Ding verkannt, d.h. verdinglicht worden. Das Ding, wie es die philosophische Tradition dachte, war gewissermaßen nur ein großes Missverständnis. Knapp zehn Jahre später erschien im Kunstwerkaufsatz jedoch ein nun von ihm ganz anders gewertetes Ding als unbekannte und erst noch zu denkende Entität sui generis. Dieses Ding ging im veränderten, daseins-kritischeren Denken Heideggers vor Kunstwerken auf. Hing in Sein und Zeit der eigentliche Bezug zum vergessenen, weil verdinglichten, Sein an der Aktivität des menschlichen Daseins, so war ihm diese nun als Machenschaft verdächtig geworden. Konnte Sein und Zeit als Versuch gelesen werden, das Dasein durch die Auflösung seiner Verdinglichungen in die Impermanenz seines ursprünglichen Über-sich-hinaus-seins zurückzuführen, so sollten die Dinge im Kunstwerkaufsatz ein Innehalten und Verweilen inmitten der Impermanenz des Seins erlauben. Das Sein erschloss sich nicht mehr durch Tätigsein, sondern durch ein Zurücktreten von ihm und eine Besinnung auf das nicht Gemachte. Bestechend ist die Vertrautheit des Verfassers mit den antiken und modernen Quellen von Heideggers destruktiven Attacken auf die traditionelle Philosophie. (Peter König, Professor für Philosophie an der Universität Heidelberg) Christian Unverzagt hat Philosophie studiert und in Kunstgeschichte Ostasiens promoviert. Heidelberg, Paris, Berlin und Amsterdam waren seine wichtigsten Stationen in Europa, bevor er für Jahre nach Asien ging. Heute lebt er als freier Schriftsteller, Maler und Lehrer der sanften Kampfkunst Taijiquan wieder in Heidelberg. Sein literarisches Schaffen umfasst wissenschaftliche, essayistische und belletristische Schriften. Neben diversen Zeitschriftenartikeln und Aufsätzen liegen als Buchveröffentlichungen vor: - Das Müll-System. Eine metarealistische Bestandsaufnahme (1991), zus. mit Volker Grassmuck - Heidegger und das Sein der Dinge (1998/2013) - Der Wandlungsleib des Dong Yuan. Die Geschichte eines malerischen Oeuvres (2007) - Der Kontakt. Roman (2008) - Der Bilder Berg und Fluss. Das Zeichenbuch des Ke Shiqiang (2012) - Das verschwiegene Buch Metarealismus (2014) Demnächst erscheinen: - Masse und Bewegung - Die klassischen Schriften des Taijiquan - Alien Mensch. Vom Sondermüll zur Selbsterkenntnis www.christianunverzagt.de

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Okkult-Morde - Tod in Teufels Namen - Fakten & ...
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Es geschieht mitten unter uns: In geheimen Ritualen und verborgenen Zeremonien werden Menschen zu Opfern von Satanisten. Doch auch was manchmal wie ein normaler Mord aussieht, entpuppt sich oftmals als getarnter Okkult-Mord. Die Täter und ihr Umfeld, die sich an ihrer eigenen Schlechtigkeit berauschen, wie es heißt, bleiben häufig unerkannt. Das alles hat Methode im okkult-satanistischen Untergrund, in der die Maxime von Tu was Du willst soll sein das ganze Gesetz und absolute Verschwiegenheit herrschen. Wer gegen Logentreue verstößt und Logengeheimnisse verrät wird mitunter mit dem Tod bestraft. Guido Grandt zeigt auf, wie ahnungslose Ermittler angesichts der Okkult-Straftaten im Dunkeln tappen und oftmals ihre Nachforschungen allzu schnell einstellen. Genauso wie sogenannte Experten diese brisante Thematik verharmlosen. Aber auch wie Satanismus, Rechtsradikalismus und Death-/Black-Metal zusammenhängen. Und er gibt bislang nie dagewesene Hintergrundinformationen über: - Satanismus, Magie und Fetischismus - Menschenopfer und magische Fetische - Fetisch Schuhe & Fruchtbarkeitskult - Kastrations-Kult und Phallus-Verehrung - Neosatanistischem Phallus-Kult - Okkult-magischer Handysymbolik - Okkult-magische Bedeutung des Enthäutens - Satanismus und Schädelkult - Kannibalismus und Satanismus - Satanismus und der Handel mit Leichenteilen - Satanismus und Nekrophilie - Vampirismus, Blutglauben und Satanismus - Blutopfer und Ritualmorde. Zudem zeigt Guido Grandt eine bislang einzigartige Zusammenfassung von weltweiten Ritualmorden auf. Darüber hinaus führt er Ansatzpunkte für die Erkennung von Okkult-Straftaten und deren Aufklärung an. Ebenso wie praktische Ermittlungsansätze bei Okkult-Straftaten. Guido Grandts brisantes Buch deckt erstmals das Dunkelfeld der Ritualmorde auf. Die Ergebnisse seiner Recherchen sind erschreckend und fordern zum sofortigen Handeln auf. Guido Grandt, geboren 1963, ist freier TV-Produzent, TV-Redakteur, Fachzeitschriftenredakteur, Buchautor und Dozent. Er hat rund 300 Filmbeiträge für private, öffentlich-rechtliche und ausländische TV-Sender recherchiert, gedreht und produziert. Dazu hat er fast zwei Dutzend Bücher publiziert. Ferner verfasste er diverse Artikel für die renommierte Schweizer Wochenzeitung Der Sonntag, sowie für 20 Min.ch, Bild, Bild der Frau, Stern, Sonntag aktuell, Stuttgarter Nachrichten, Profil, Dorian Grey etc. Der Dokumentarfilm Höllenleben - Eine multiple Persönlichkeit auf Spurensuche, den er recherchierte, wurde 2002 für den höchsten deutschen Fernsehpreis, den Adolf Grimme-Preis nominiert. Der Dokumentarfilm Hinter dem Dorf die Hölle - Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb, den er mit Filmförderungen verschiedener baden-württembergischer Landkreise produzierte, wurde im Januar 2013 als Kino-Premiere gezeigt und im März 2013 bei der Stiftung EVZ in Berlin vorgeführt. Ferner wird Guido Grandt als Experte zu seinen Themen zu den verschiedensten Talk-Shows eingeladen und hält Vorträge, Lesungen und Seminare an Polizeifachhochschulen, Volkshochschulen, Schulen, Weiterbildungsinstituten und anderen Einrichtungen. Seine Hobbys sind neben Schreiben, Lesen, Reisen und Kino auch Kampfkunst (Wing Tsun). Svenja Larsson, geboren 1980, ist das Pseudonym einer deutsch-schwedischen Journalistin, die zusammen mit Guido Grandt seit Jahren investigative Recherchen in der okkult-satanistischen Szene macht.

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